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Sonntag, 12. August 2012

12 Tage lang ein Good Girl (Sleek)



Für die Ferien habe ich etwas geplant, etwas Langes, etwas Aufwendiges, etwas Pinkes …

Dies hier ist der erste Teil meiner Video-Serie zur Sleek Good Girl-Palette, die schon etwas Mut und Kreativität bedarf.

Viel Spaß!

Der Haul:




Freitag, 2. März 2012

Das Cover



































Das Cover eines Buches sieht man immer als aller erstes und es ist wohl auch der Bestandteil eines Buches, der fürs „Kennenlernen“ am wichtigsten ist.
Schließlich fällt mir ein Buch mit hervorstechendem Cover eher auf, obwohl es vielleicht blöd ist, als ein tolles, dessen Cover mich nicht anspringt, „unauffällig“ ist.
Ich wusste nicht, was ich für den Begriff „unauffällig“ dort einsetzen sollte, denn simple Cover sind in letzter Zeit auch öfter zu sehen und fallen neben anderen quietschbunten sogar eher auf.
Ich wollte auch sagen, ein „hässliches“ Cover, aber Schönheit ist Geschmackssache. Dieser Geschmack spielt bei der Auswahl nämlich auch eine Rolle. Ein düsteres Buch mit düsterem Bild werden auch die Leute in die Hand nehmen, die diese Düsterkeit mögen.


Was ich mag, ist, wenn ich einen klitzekleinen Zusammenhang zwischen Bild und Titel erkenne, aber ich brauche keine Cover, die mir den Namen in Bildsprache übersetzen.

Das Cover vieler meiner Lieblingsbücher hab ich erst auf den letzten Blick verstanden, dann, als ich das Buch nach dem Lesen weglegen möchte und es mir noch einmal anschaue.
Das war so überraschend, als ich die Reflektion im Auge bei Seelen verstanden habe.

Außerdem vervollständigen die Cover eine Reihe erst richtig, zum Beispiel meine Uglies …, indem sie eine Geschichte erzählen, vielleicht parallel zu der Handlung, ohne sie wiederzugeben, oder manchmal, so dass man sich sogar noch etwas dazudenken kann.
Durch ein winziges Bild stelle ich mir die Figuren oder den Ort der Handlung gleich ganz anders vor.

Dienstag, 3. Januar 2012

Was ein Buch haben muss, um gut zu sein

Ich schlendere zwischen hohen Regalen, kleinen, vollgelegten Tischen und sich endlos drehenden Aufstellern hin und her. Gibt es nichts, was mir gefallen könnte? Die sich über mir auftürmenden Regale, die versuchen, sich wie tapfere Helden ins Rampenlicht zu stellen, werden immer kleiner und kleiner. Wie meine Erwartungen eigentlich auch kleiner werden sollten, aber stattdessen steigen sie empor. Alles sieht langweilig oder nichtssagend aus. Ich liebe meine Liebhaber noch mehr.

Da strahlt mich etwas an.




Das Äußere

Letztendlich kaufe ich ein Buch nur durch das, was es mir von Außen vermitteln möchte. Dazu gehört als allerwichtigstes das Cover. Zieht mich ein Bild an, lese ich als nächstes den Titel, der ebenfalls eine anziehende oder abschreckende Wirkung haben kann. Über Sieg oder Niederlage entscheidet bei mir meistens der Klappentext.

Ich finde es ist wichtig, dass diese drei „äußeren Merkmale“ alle das gleiche vermitteln, damit ich, falls mir die Inhaltsangabe hinten gefällt, nicht von dem Cover verwirrt bin, weil es plötzlich etwas ganz anderes vermittelt.


„Arkadien erwacht“, der erste Teil einer Trilogie, hat mich vor ein paar Tagen ganz schön hin und hergerissen. Die Cover der drei Bücher waren in der ganzen Regalwand am spannendsten. „Aber die Titel? Klingen die nicht nach Mittelalter/Fantasy? Das ist ja wohl gar nicht das, was ich mag …“
Da half nur ein Blick auf die Rückseite, die zu allem Übel noch einen nichtssagenden aber irgendwie spannenden Ausschnitt aus dem Buch für mich bereithielt. Die zwei anderen Bücher hatten auf ihrem Klappentext etwas ebenso mysteriöses, diesmal aber mit Liebe, draufgedruckt.
Aber die Mittelalter-Fantasy-Idee hing mir immer noch bitter auf der Zuge, deshalb musste ein offenes Buch her. Der innere Klappentext verriet etwas mehr, da war plötzlich von Italien und Mafia die Rede. Solche Themen drohen meiner Meinung nach oft, in lauter Klischees zu rutschen, weshalb das Buch erstmal wegkam, trotzdem geht es mir nicht aus dem Kopf.

Die verschiedenen Vorstellungen, die ich mir über das Buch gebildet habe, waren einfach zu verschieden und verwirrend.
Aber so ist das, wird etwas in alle verschiedenen Richtungen gezogen, bleibt es am Ende liegen.

Freitag, 17. Dezember 2010

Weihnachtsserie - Freitag

Na ihr,
was verbindet ihr mit dem Wort "Freitag"? Genau: Wochenende, Entspannung, Freizeit und in diesem Fall ist es für mich schon fast der Ferienanfang, es bleibt noch der Montag, der allerdings mit Weihnachtsfeiern und 2 Mal Wichteln gefüllt ist, und der Dienstag, an dem es nur noch zwei Stunden gibt, dann ist bei uns an der Schule Weihnachtsgottesdienst in der Kirche. Juhu! (: Weihnachten kann kommen!

Okay, nächste Frage: Was verbinde ihr mit Weihnachten?
Nun, dieser Frage werden wir uns jetzt gemeinsam stellen, jeden Tag gibt's eine kleine Erinnerung, einen Text, ein Bild, etwas, das Weihnachten für mich ist. Ihr dürft dazu fleißig kommentieren. Ich bin gespannt, was ihr mit Weihnachten verbindet.

Los geht's!
Heute ist Freitag und das ist ja, wie wie wir schon festgestellt haben, der Beginn des Wochenendes. Am Wochenende hat man Zeit, sich einen Film anzuschauen.
Ich hab etwas länger überlegt und auch mal Weihnachtsfilme gegooglet. Dabei fand ich zum Beispiel Scrooge - A Christmas Carol, ein Film, den ich bis jetzt in keiner Version tatsächlich gesehen hab. Allerdings haben wir letztes Jahr in Englisch ein Theaterstück eben von dieser Geschichte aufgeführt (das war übrigens ganz schön lustig (;) und deshalb kenne ich auch die Geschichte. Ein alter, knausriger Mann, der Weihnachten hasst, aber vom Gegenteil überzeugt wird.
Und auf YouTube gibt's den Film übrigens ganz zum Anschauen.

Ich werde ihn mir jetzt nicht ansehen, aber erzählt mir doch einfach, wie er ist (:

Jetzt zu einem Film, den ich wirklich mit Weihnachten verbinde. Der Polarexpress. Es ist ein ziemlich neuer Film, verglichen mit den anderen typischen Weihnachtsfilmen, damit kann ich, aus einer so jungen Generation, etwas anfangen ;D
Er ist sehr märchenhaft und bringt die Weihnachtsstimmung soo gut rüber. Vielleicht liegt das daran, dass er so ruhig ist, an manchen Stellen.




Hey und übrigens!
Heute gibts Narnia bei Sat1. Er ist kein typischer Weihnachtsfilm. Aber ist der Schnee nicht traumhaft, ich liebe diesen Film, ich hab ihn tausendmal gesehen und ich seh ihn mir auch wieder an!

Liebe weihnachtliche Grüße,
Leni