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Mittwoch, 2. April 2014
Montag, 24. Februar 2014
Samstag, 1. September 2012
Alle müssen durch: Schule
Hallo
ihr Lieben!
Heute
habe ich mal ein Thema, das … na … wahrscheinlich die meisten
meiner Leser und Zuschauer noch in irgendeiner Form berührt, nämlich
die Schule und alles was damit zu tun hat, wie zum Beispiel die
sozialen Kontakte da … oder die, die man nicht hat ...
Ihr
merkt vielleicht, dass mir dieses Thema vor allen an manchen Stellen
ziemlich am Herzen liegt und um so mehr würde ich mich freuen, wenn
ich mir von euren Erfahrungen und Problemen berichtet oder einfach
nur sagt, ob es bei euch auch so ist.
Fühlt
euch nicht erschlagen! Denn ich freue mich, wenn ihr das Video bis
zum Schluss schaut …
Samstag, 18. Dezember 2010
Weihnachtsserie - Samstag
Ich hab grad Lust auf Musik und das lässt sich doch wunderbar mit der Weihnachtsserie verbinden. Es gibt so viele Weihnachtslieder und die meisten davon mag man, nachdem man sie eine lange Zeit gehasst hat, haha. Oder es sind einfach schreckliche Ohrwürmer.
Hier kommt meine Rache, jetzt habt ihr den Ohrwurm (;: Last Christmas
Gehört zwar nicht zu meinen liebsten, ist aber einfach ein Lied, das dazugehört (;
Besser gefällt mir da schon "In der Weihnachtsbäckerei". Leider hab ich das Original nirgendwo gefunden, vielleicht habt ihrs ja noch zu Hause auf CD oder Kassette. :D
Das Lied kennt wohl jeder aus der Cola-Werbung. Nehmt mir nicht übel, dass ich hier Werbung reinstelle, aber … ist sie nicht süüüüß?
In Deutsch schreiben wir jetzt Bewerbungen, weil wir nächstes Jahr, also in der Zehnten Klasse, einen Monat lang ein Berufspraktikum machen werden. Ich hab euch ja schon hier erzählt, dass ihr so ziemlich keine Ahnung hab, wo ich denn hingehen soll. Jetzt bin ich umgesprungen, mein neuer Traumjob soll was mit Werbung zu tun haben. Ist das nicht einfach grandios?! Das hat mit allem zu tun, was kreativ ist: Text, Bild, Ton und letztlich soll es den Konsumenten ja in einer Weise berühren (; Das ist doch auch bei Cola der Fall.
Ich find das ja ne tolle Idee!
Und hier der kleine Film.
So, nächstes Weihnachtslied. Oh, und es gibt einen Film gleich dazu.
Außerdem mag ich "Stern über Bethlehem", das liegt vielleicht daran, dass ich es auf Klavier spielen kann. (;
So, Auftrag erfüllt, Weihnachtsstimmung verbreitet, alle denken jetzt, ich wäre unglaublich kitschig :D
Freitag, 25. Juni 2010
Kurzgeschichte: Nachts schlafen die Ratten doch
In der Kurzgeschichte "Nachts schlafen die Ratten doch" von Wolfgang Borchert geht es um den neunjährigen Jürgen, der vor der Ruine seines von einer Bombe zerstörten Zuhauses sitzt und aufpasst, dass sein toter Bruder nicht von Ratten gefressen wird. Dabei entdeckt ihn ein alter mitfühlender Mann, der ihn mit Geschick überredet, sein Versteck zu verlassen.
Die Kurzgeschichte beginnt mit der Beschreibung der Stimmung im Dorf oder der Stadt, in der Jürgen sich befindet. Es handelt sich um die Nachkriegszeit, demnach sind alle Häuser zerstört. Während Jürgen langsam müde werdend auf seinen toten Bruder aufpasst, der sich im Keller des Hauses befinden soll, kommt der krummbeinige Alte vorbei. Er spricht des Jungen an und es kommt zu einem Dialog, in dem Jürgen immer wieder betont, dass er nicht verraten darf, worauf er aufpasst. Während des Gesprächs erfährt Jürgen, dass der alte Mann siebenundzwanzig Kaninchen hat und dass sich in dem Korb, den er mit sich trägt, Kaninchenfutter befindet. Der krummbeinige Mann bietet Jürgen immer wieder an, sich seine Kaninchen anzusehen, Jürgen lehnt allerdings ab, da sein Lehrer ihm gesagt hat, dass Ratten tote Menschen fressen. Letztendlich gibt Jürgen doch preis, dass er aufpasst, damit die Ratten seinen verstorbenen Bruder nicht aufessen. Dies gelingt dem Mann, indem er andeutet, dass er wieder gehen möchte. Daraufhin erklärt er dem erschöpften Jürgen, dass Ratten in der Nacht schlafen. Beide einigen sich darauf, dass der alte Mann ihm von zu Hause ein weißes Kaninchen mitbringt, so lange Jürgen noch bis zum Abend wartet, damit die Ratten sich nicht an seinem Bruder vergreifen. Danach möchte der Alte noch Jürgens Vater beim Bau eines Kaninchenkäfigs helfen. Durch die Freude sammelt Jürgen noch seine letzte Energie auf, um nicht einzuschlafen und wartet auf den Mann.
Die Kurzgeschichte zeigt, wie groß die Verbundenheit und Liebe zu seiner Familie in Notlagen, wie zum Beispiel dem Krieg, sein kann anhand Jürgens traurigem Beispiel, der bis zur letzten Erschöpfung auf seinen Bruder aufpasst, der schon längst verstorben ist.
Die Überschrift passt gut, da sie die Sinnlosigkeit von Jürgens stundenlangem Verharren an der Ruine deutlich macht und der Leser den kleinen Jürgen ins Herz schließt, gerade weil er unermüdlich aufgepasst hat. Dadurch, dass seine Anstrengungen so sinnlos waren, erscheint sein Verhalten noch liebenswürdiger. Außerdem verrät die Überschrift vorweg nichts von der Handlung und steigert somit die Spannung auf die Geschichte.
Für meine treuen Leser und literarisch Interessierten hab ich euch mal unsere letzte Deutscharbeit abgetippt, die wie gesagt eine Inhaltsangabe war.
Liebe Grüße,
Leni
Mittwoch, 16. Juni 2010
KUNST!
Ihr wisst doch, was ich meine, oder?
Denn heute gibt es bisschen Kultur. Moment! Nicht schließen! Ich hab da nämlich ein paar Bilder für euch und ihr dürft raten, von welchem Künstler die sind :D
Wer richtig rät, kriegt ein Sternchen und wird Ehrenverfolger meiner Seite. Es lohnt sich also!
Um nicht zu gemein zu sein, verrat ich euch noch, dass alle Bilder vom selben Künstler sind.
Und nun schaut und staunt.



Und welches gefällt euch am besten?
Außerdem war unsere Klasse heute bei einer Gerichtsverhandlung im Amsgericht. Einzelheiten sind jetzt nicht so interessant, jedenfalls hat ein 19jähriger einen alten Mann verprügelt. Wahrscheinlich muss er für 2 Jahre ins Gefängnis, genau wissen wir es aber nicht, da wir früher raus mussten, die Lehrerin hatte noch Unterricht.
Meiner Meinung nach hat er es jedenfalls verdient. Als seine Vorstrafen vorgelesen wurden, saßen wir nur so mit offenen Mündern da, es hat kein Ende genommen.
Aber unsere Klasse saß ausnahmsweise total gesittet und zahm, man könnte beinahe sagen verschüchtert, hinten im Raum, über zwei Stunden! Und keiner hat gelacht!
Wir wurden vorher gewarnt, nicht zu lachen, wenn jemand ulkiges in den Saal kommt.
"Erst lachen, wenn der Richter lacht."
So weit kams nicht. Nur die Richterin hat gelacht, wir nicht.
Außerdem saß da noch ein gelangweilter Polizist, der mit seinen Handschellen und seiner Taschenlampe und all dem anderen Spielzeug an seinem Gürtel gespielt hat. Der war auch ganz amüsant.
Außerdem saß da noch ein gelangweilter Polizist, der mit seinen Handschellen und seiner Taschenlampe und all dem anderen Spielzeug an seinem Gürtel gespielt hat. Der war auch ganz amüsant.
Und noch ein Leckerli-ed.
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