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Freitag, 8. Mai 2015

Der Vorleser - Besprechung


Was bringt Menschen dazu, Grauenvolles zu tun?

Montag, 30. März 2015

Das unendliche Meer (The Infinite Sea) - Rick Yancey - Rezension

Ein Buch über viel mehr, als nur die von Außerirdischen langsam getötete Menschheit; über Menschlichkeit, den Sinn des Universums, Liebe und Hoffnung, Angst und Wut.
Poetisch, mehrdeutig, wunderschön.


Samstag, 14. Februar 2015

Sonntag, 6. Juli 2014

Die Auserwählten: Im Labyrinth (Maze Runner) von James Dashner - Rezension

Heute geht es um den ersten Teil einer Trilogie, die ich schon sehr lange auf meiner Wunschliste habe nd heute sehen wir, ob das Buch das einhält, was ich mir von ihm versprochen habe.



Übrigens gibt es schon Trailer zu der Verfilmung! Wer also den inneren Buch-Film-Vergleich liebt, muss sich beeilen! ;)

Donnerstag, 12. Juni 2014

Delirium von Lauren Oliver - Rezension

Ich habe in meinem Video der Aufgeschobenen Bücher Delirium beiseite gelegt, aber ich kenne mich doch, ich wusste schon damals, dass ich dieses Buch irgendwann mal zu Ende lesen muss.
Kann man innerhalb von 50 Seiten noch eine ganze Meinung ändern?

Mittwoch, 28. Mai 2014

Die 5. Welle (The 5th Wave) von Rick Yancey - Rezension



Ein toller Start für die Trilogie, mit vielen Fäden, die aufgenommen werden können ...

Samstag, 29. März 2014

Samstag, 8. März 2014

Herr aller Dinge - Andreas Eschbach - Rezension



Eine Geschichte, die vieles vereint, das ich liebe:
Eine spannende Idee, Geheimnisse, die sich auftun und gelöst werden, Fragen an die Welt, der kleine Funken Wissenschaft, den ich tatsächlich liebe und Überraschungen!

Rezension von Andreas Eschbachs Black*Out

Samstag, 1. März 2014

Faserland - Christian Kracht - Rezension





Ein Buch von Christian Kracht, das tatsächlich die Menschen spaltet. Ich bin auf der Fanseite, aber seht selbst.

Das Interview:

Freitag, 31. Januar 2014

Das erstaunliche Leben des Walter Mitty




Ein Film, von dem ich einfach nur begeistert bin!

Sonntag, 30. Juni 2013

Angelfall - Susan Ee - Rezension



Hier ist die Review zu dem Buch aus dem Buchtipp von gestern: Angelfall!
Das könnte wirklich interessant werden, denn ich weiß nicht so recht, ob ich mich mit dieser Horror-Geschichte, die bisher nur in der Originalsprache Englisch erschienen ist, anfreunden soll.

Es geht um böse Engel, die den Menschen auf der Erde die Apocalypse bringen ...

Immerhin wird Angelfall mit Hunger Games verglichen und soll ein richtiger Dystopie-Geheimtipp sein! Also los!


Donnerstag, 27. Juni 2013

Divergent (Die Bestimmung) von Veronica Roth - Rezension




Hallo ihr Lieben!
Heute gibt es die Rezension zum Buchtipp vom letzten Mal!
Es geht um den ersten Teil, Divergent, aus der Trilogie von Veronica Roth!
Viel Spaß!

Donnerstag, 20. Juni 2013

Hunger Games - Buchtipp




ES IST SOWEIT!
Ich habe die fantastischen Hunger Games gelesen und muss sie jedem der sie nicht kennt, aus tiefstem Herzen, ans Herz legen ;)

Donnerstag, 28. Februar 2013

Bahnwärter Thiel



Ich habe gerade eben die 43 Seiten von Gerhart Hauptmanns Novelle „Bahnwärter Thiel“ gelesen. Ein schweres Gewitter dunkler Gefühle, das doch so plötzlich abgezogen ist und nun diesen seltsamen Himmel hinterlassen hat. Den, dem man so ungern trauen mag. Aber man ist doch erleichtert, dass die Wolken zerrissen wurden und sich die Dinge „geklärt“ haben.
Ist das so?

Vielleicht zu erst eine kleine Inhaltsangabe:
Der Bahnwärter Thiel, der unglücklicherweise seine Frau und auch Mutter seines ersten Sohnes verloren hat, heiratet aus unerklärlichen Gründen kurz darauf wieder, ein herrschsüchtiges, aggressives, herzloses „Weib“.
Er lässt sich und seinen kleinen Sohn, ohne eine Miene zu verziehen, von der neuen Frau tyrannisieren und gibt ein trauriges Bild einer Figur ab, deren Nicht-Handlung die innere Wut auf die Spitze treibt.







Der Vergleich der Novelle mit einem Gewitter liegt nahe, nicht nur, weil Gerhart Hauptmann die Naturgewalt auch in der kurzen Geschichte „in echt“ auftreten lässt.
Von einer komischen Anfangsepisode lädt sich die Stimmung auf, bis sie die natürlichen Grenzen des Ertragens erreicht. Schuld ist der Bahnwärter Thiel, der zu sehr duldet und dem man letztendlich auch das schwere, dunkle Gewitter in die Schuhe schieben kann. Hätte das sein müssen? Frag' ich mich mehrmals.

Die Auflösung, die Klärung, die alles ins Gleichgewicht bringt, nicht ohne Opfer aufzubringen, hinterlässt den Leser mit einem seltsamen Gefühl. Man ist glücklich, dass es vorbei ist.

Das „Gewitter“, das die vermeintliche Klärung bringt, findet aber nicht zeitgleich mit dem in der Geschichte beschriebenen Gewitter statt.
Für mich ein Zeichen dafür, dass die „Entladung“ früher stattfinden müsste, wenn es natürlich, nicht so dramatisch ablaufen sollte und ohne die Ereignisse auf die Spitze zu treiben.

Aber selbst Schuld, Bahnwärter Thiel.

Samstag, 2. Februar 2013

Der Sommerfänger - Monika Feth


Hallöchen!
Es gibt endlich wieder ein Buch!
Ich hab' Der Sommerfänger von Monika Feth gelesen und mich sozusagen selbst etwas überrascht.
Aber seht selbst:


3


Ich habe auf dem Blog noch viel mehr Buchrezensionen: Buchliste
Und auf YouTube gibt es auch schon ein paar: Bücher-Playlist

Samstag, 22. Dezember 2012

Die Weisheit in Momo



Hallo ihr Lieben!
Ich freue mich schon so auf alle märchenhaften Weihnachtsfilme im Fernsehen. Gestern lief „Der kleine Lord“ und davor am Donnerstag „Charlie und die Schokoladenfabrik“, beide hab' ich zum ersten Mal gesehen. Und bestimmt kommt demnächst noch „Der Polarexpress“, ich hab' euch vor zwei Jahren schon gezeigt, wie sehr ich den Film mag.
Diese Filme sind einfach märchenhaft, vor allem zu Weihnachten. Verrückt, was man mit Bildern und Worten mit den Menschen machen kann.

Aber dabei geht es heut ja gar nicht um einen Film, sondern um ein Buch, das ich wie der Zufall wollte jetzt gerade lese, für eine Arbeit in der Schule.

Kennt ihr alle „Momo“, das Buch? Ich habe früher nur ein paar Folgen der Serie im Kika gesehen aber niemals das Buch gelesen …

Es wird bestimmt bald eine Rezension zu Momo geben, ich kann aber jetzt schon sagen. Das Buch ist in Bisschen wie ein Weihnachtsfilm: Es wird einem ganz warm um's Herz und ich erinnere mich an die ganzen niedlichen Serien, die man als Kind früher gesehen hat.
Aber das ist ja eigentlich nur ein Effekt, der durch meine „Vorgeschichte“ zu dem Buch verursacht wird.
Genauso gut hätte ich es auch kaufen können, ohne es zu kennen – nur weil mir das Cover gut gefällt.

Der Titel steht da und sagt es ja schon: Momo ist voller Weisheit. Liebliche, zarter, kindlicher und unaufdringlicher Weisheit.
Meine kleinen Recherchen haben ergeben, dass Momo vor allem für das Verhältnis der Menschen zu der Zeit steht. Dass wir uns nicht sorgen sollen, das tun sollen, was wir möchten, ruhig. „Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.“ So sagt es Beppo Straßenkehrer.
Ich denke, dieser Satz bleibt auch denen in Erinnerung, die das Buch lesen, ohne ihre Sinne auf wichtige Aussagen oder Symbole geschärft zu haben, so wie ich das leider oder auch gut so mache.

Die Erkenntnisse kommen Stückchen für Stückchen durch die Geschichte und lehren uns ein bisschen wie ein Fabel.
Das heißt, ich muss nicht wie ein Professor über den Worten hocken, um mir eine Weisheit aus „Momo“ zu ziehen, Michael Ende hämmert uns aber die Schlagworte und Lehren auch nicht um die Ohren.

Es ist wie ein Märchen für Kinder, die die Geschichte miterleben können, auch wenn die Kinder schon 17 sind.

Ich bin ja mehr oder weniger freiwillig wissenschaftlich an diesem Werk interessiert und so habe ich mit gespitzten Ohren und geschärften Äuglein von der ersten Seite an gemerkt, wie sanft und spielerisch Michael Ende seine Botschaft verpackt.
Wir erfahren auf Seite 2, dass Momo in einem Amphitheater lebt, dort wo die Menschen früher „leidenschaftliche Zuhörer und Zuschauer“ waren. Wie der Zufall so will, ist Momo eine besonders gute Zuhörerin, eine Eigenschaft, die in der ganzen Geschichte betont wird und ganz besonders ist.

Nebenbei steht dort, dass die Menschen die Geschichten, die im Theater gespielt wurden als wirklicher, also lebendiger, empfanden, als ihr eigenes Leben.
Ich verstehe das so: Auch wenn wir meinen, dass unser Leben langweilig und alltäglich erscheint, dann ist es trotzdem echt und wirklich und wir müssen es nicht bedauern.

Okay, genug der schrecklichen Interpretationen (;
Das artet ja schon fast in eine Rezension hier aus und das sollte es ja noch nicht sein.

Bis bald!

Die letzten beiden Bilder hier sind übrigens aus einem Video, das bald kommt. Da geht's - Überraschung! - auch um die Zeit.
Und - ich will ja nicht zu viel verraten, aber - Momo hat mein Konzept für das Video ganz schön durcheinandergebracht ...


Samstag, 21. April 2012

Hundertundeins Mal Geschichtenmeer


Ich erzähle euch heute eine Geschichte:
Sie treibt, wie viele anderen in einem Meer, dem Geschichtenmeer und hat ihren Weg raus gefunden, aus diesem Meer, in die große weite Welt.
Das Geschichtenmeer befindet sich hier, hier in meinem Kopf.
Und diese Geschichte ist eine ganz besondere, denn sie ist die einhundertunderste Geschichte, die es nach draußen geschafft, raus in die Welt. Denn ich erzähle sie euch …

Alles begann am 1. Januar 2010. Ich gebe zu, heute bin ich sehr froh, dass dieses zufällige Datum gar nicht mehr so zufällig klingt. Es war der erste Tag eines neuen Jahres, ein Neubeginn, der Beginn dessen hier.
Ich habe also einen Blog eröffnet, der den Namen trägt, den man nie mehr vergessen sollte: Er heißt Geschichtenmeer.
An diesem Tag, wir wissen, für die ganze Welt war es ein Neubeginn, auch, da sie nun den Zugang hat zu meinem Geschichtenmeer. Sie ist reicher um ein Stück von Gedanken und Gefühlen.




Geschichten sind da, um gelesen zu werden und glücklicherweise habe ich die Menschen gefunden, die meine Geschichten lesen wollen. Ich bin auch immer noch auf der Suche nach mehr lieben Menschen.
Meine erste Leserin durfte ich am 5. Januar 2010 begrüßen.

Geschichte: Meine erste Leserin



Die Geschichte geht weiter und zwar mit weiteren Geschichten. Weil unser Leben ein Zusammenstricken von vielen Erlebnissen ist, besteht mein Geschichtenmeer auch aus fremden Geschichten, die ich mitgenommen habe, in Form von Büchern, die ich las.
Also folgte auch bald ein erster Beitrag zu einem Buch. Meine aller erste Rezension.




Mit meiner Liebe zu Blogs und YouTube gab es in letzter Zeit auch immer mehr Geschichten über Pinsel, Farben und Äuglein. Ja, die Schminke zog auf meinen Blog.
Aber, was vielleicht auf den ersten Blick gar nicht so zu erkennen ist, der Weg der Lidschatten und Nagellacke wurde von nichts anderem geebnet, als von einem Parfum. Ich wollte wohl eine seichte Stelle finden, um ins geschminkte Wasser zu hüpfen (;




Ein kleiner Durchbruch in meiner Internet-Karriere war mein erstes YouTube-Video. Eine nette Premiere, Bücher durch die Luft zu werfen, oder?

Geschichte: Das erste Video




Noch aufregender war es, mich selbst vor eine Kamera zu setzten. Mein zweites erstes Video, meine Vorstellung auf meinem Internet-Spielplatz :D
Ich freue mich auf lauter andere Videos und auf viele Abonnenten auf YouTube. Zum Abonnieren klickt hier: Geschichtenmeer abonnieren



Samstag, 7. April 2012

Finding Sky



Rezension

Der Osterhase hat wohl eine Proberunde gedreht und mir schon mal etwas dagelassen, was mich etwas aus dem Häusschen brachte.
Vor Kurzem gab es auf meinem Blog ja schon zu lesen, dass der dtv das Buch „Finding Sky“ von Joss Stirling zu verlosen hat und mich ereilte das Glück und der Hase.



Ich hab es verschlungen und ich bin wirklich glücklich, mit der Nase auf ein Buch gestoßen zu werden, das ich in so einer Vielfältigkeit schon lange nicht mehr gelesen habe und wonach ich mich sehnte, was auch in einigen Rezensionen durchsickerte.
Endlich halte ich wieder eines in der Hand, dessen Handlung nicht nur um die Zusammenfassung auf dem Klappentext schwirrt. Es passiert mehr!
Finding Sky“ ist ein tolles Buch.
Ein tolles Buch soll mich rätseln lassen, soll meine Gedanken kreisen lassen und lässt mir dennoch keinen blassen Schimmer was passieren könnte. Ich möchte wirklich bei einer Geschichte dabei sein und nicht nur das Gefühl haben und mir darüber bewusst sein, dass ich nur ein Buch lese, dass jemand geschrieben hat. Ich hab endlich wieder ein Buch gelsen, das mir zeigt, was Lesen bedeutet.

Ich hab in meiner Ankündigung zu der Verlosung gefragt, was das alles wohl mit „dem Finden des Himmels“ zu tun hat.

Das Buch handelt, wie schon auf dem Klappentext gedruckt, von „der Macht der Seelen“. Es geht um Seelenverwandtschaft, besondere Gaben und eine Menge Liebe, aber keinesfalls zu kitschig und auch in Maßen und geschmackvoll verpackt.
Den Himmel zu finden“ verbinde ich damit, die Freiheit zu finden. Zufälligerweise heißt aber auch die Hauptfigur so, das Mädchen Sky. Auf Grund ihrer Vergangenheit muss sie auch einen Weg zu sich selbst finden, wer sie ist und woher sie kommt und was für Gefühle sie überhaupt hat.
Und „Sky zu finden“ wir auch an zwei Stellen des Buch besonders wörtlich, die Passagen, die ich besonders spannend und zerreißend fand, für alle, die dieses Buch lesen werden: die Stellen, in denen etwas Text dick gedruckt ist. Das sind Stellen, bei denen man denkt: „Ach Mensch, was passiert hier nur ...“ und man traut sich kaum weiterzulesen.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieses Buch einen großen Rummel lostreten könnte, denn es ist romantisch, spannend und endlich gut geschrieben, ohne dass ich den weiteren Verlauf der Geschichten erraten kann.

Ich freue mich sehr auf die nächsten Bände!

Sonntag, 1. April 2012

Rezension als Video ...


Das ich ja nun tatsächlich einen Kanal auf YouTube habe, Geschichtenmeer, nutzte ich die Chance und packte sie am Schopf. Die aller erste Rezension als Video, noch ein Bisschen chaotisch, aber nehmt's mir nicht übel (;




Mehr zu der Serie und das angesprochene Video, in dem ich die Bücher auf mein Bett werfe (; :
Geheimnisvolle Mädchen